Arktis

Medien

Shell hatte bereits in 2012 mit ersten Ölbohrung in der Chukchi See, nördlich von Alaska, begonnen. Obwohl sie die Bohrung immer  wieder wegen eines herannahenden Eisfeldes unterbrechen mussten, ist dies nun ein Ereignis, das wir in keinem Fall unkommentiert lassen wollen.

Lesen weiter unter

Unser Aktionen hierzu

Zusammen mit der Gruppe Tübingen

Unsere aktuelle Unterschriftenaktion:

Fordern Sie Barack Obama auf die Arktis zu schützen:

https://www.savethearctic.org/de/obama

Der Ölkonzern Shell buhlt bei der US-Regierung um grünes Licht für Bohrlizenzen, um noch in diesem Sommer vor der Küste Alaskas nach Öl bohren zu können.

Wir fordern US-Präsident Obama auf, Shell zu stoppen. Mit seinem Veto gegen die Keystone XL-Pipeline hat Obama bereits deutlich gemacht, dass er auch wegen seiner Verdienste für den Umweltschutz in Erinnerung bleiben will.

Fordere Präsident Obama jetzt auf, die arktischen Gewässer vor Alaska zur No-Go-Area für die Ölindustrie zu erklären!

Weltweit wächst die Ablehnung gegen Ölbohrungen in der Arktis. Immer mehr Ölkonzerne legen ihre Pläne für Arktis-Ölbohrungen auf Eis. Obwohl Wissenschaftler vor den katastrophalen Folgen warnen, die ein Ölunfall in der Arktis hätte, hält Shell dennoch an seinen Plänen fest.

Für den Fall, dass Ölkonzerne vor der Küste Alaskas nach Öl bohren dürfen, liegt die Wahrscheinlichkeit für einen größeren Unfall bei 75 Prozent. Öl, das in der Arktis ausläuft, kann nur schwer geborgen werden. Der Lebensraum von Eisbären, Walen und vielen anderen Tieren würde über Jahre und Jahrzehnte hinaus verseucht werden.

In den USA haben sich bereits eine halbe Million Menschen mit einer Beschwerde an die zuständige staatliche Behörde gewendet. Fordere Obama jetzt zum Handeln auf, bevor es zu spät ist!

Mehr Informationen zur Greenpeace-Kampagne für den Schutz der Arktis.