Geschafft: Shell gibt auf

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Nach langen Protesten gab Shell nun bekannt: Shell wird kein Erdöl in der Arktis fördern. Laut Angaben des Konzerns aus wirtschaftlichen Gründen.

Böblingen, den 28.9.2015. Nach monatelangen weltweiten Protesten hat sich nun Shell gegen die Erdölförderung in einer der sensibelsten Regionen der Welt entschieden. Der Konzern gibt bekannt, dass wirtschaftliche Gründen den Ausschlag gegeben hätten. Die Kosten seien schlicht zu hoch bei zu geringen Erfolgsaussichten, so lautet die Erkenntnis aus den Probebohrungen. Außerdem gäbe es seitens der US-Regierung unklare Umweltauflagen.

i.A. C.Weber, Greenpeace Böblingen - Sindelfingen

 

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